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Carboxymethylcellulose

Tab CMC-D

Was ist Carboxymethylcellulose (CMC)?

Bei der Carboxymethylcellulose handelt es sich um ein Cellulosederivat, bei dem ein Teil der OH-Gruppen der Cellulose durch -CH2COONa - Gruppen ersetzt ist. Der Substitutionsgrad (DS) bezeichnet die mittlere Anzahl von Substituenten pro Anhydroglucoseeinheit der Cellulose.

Carboxymethylcellulose wird durch Umsetzung von Natriumcellulose (OH-Gruppen der Cellulose liegen großteils in der Na-Salzform als Alkoholat vor) mit Monochloressigsäure synthetisiert. Dabei werden die NaO-Gruppen zum Teil verethert, zum Teil verseift.

Bei der Reaktion entsteht neben NaCl auch Natriumglykolat als Nebenprodukt. Der Anteil an CMC in einem technischen Produkt wird als „Aktivgehalt" bezeichnet. Die wichtigsten Qualitätskriterien technischer CMC sind Polymerisationsgrad, Substitutionsgrad, Wassergehalt und Aktivgehalt.

Anwendungsbereiche:

  • Baustoffe
  • Druckfarben
  • Lacke
  • Möbel
  • Papier

Eigenschaften von CMC:

  • absorbieren
  • emulgieren
  • Filme bilden
  • gelieren
  • kleben
  • stabilisieren
  • suspendieren
  • Wasser binden